Erlebnisgarten am Hang

Gewünscht war ein naturnaher Garten mit mehreren Aufenthaltsbereichen sowie ausreichend Platz zum Spielen für die Kinder. Während das moderne Wohnhaus bereits einen starken architektonischen Charakter mitbringt, blieb das Gelände weitgehend ungenutzt und schwer zugänglich. Die größte Herausforderung: Die Höhenunterschiede sollten möglichst ohne große Stützmauern überwunden werden, um den natürlichen Charakter des Grundstücks zu erhalten.

Die Ausgangssituation

Das Konzept

Anstatt den Hang mit Mauern zu terrassieren, wurde die vorhandene Topografie gezielt in die Gestaltung integriert. Geschwungene Wege verbinden die verschiedenen Gartenbereiche miteinander und machen den Garten auf allen Ebenen erlebbar. Rund um das Haus sorgen abwechslungsreiche Pflanzungen aus Stauden und Gräsern für eine natürliche Atmosphäre und lange Blühtezeiten. Mehrere Bäume sorgen für zusätzlich Struktur und lenken den Blick. Im oberen Bereich bietet ein Spielbereich mit Bodentrampolin, in den Hang integrierte Rutsche, sowie Weideniglu und eine Naschhecke, den Kindern Abwechslung. Während kleine Sitzplätze und Rückzugsorte entlang der Wege sowie eine Feuerstelle am obersten Punkt den Erwachsenen Platz für Erholung und Geselligkeit ermöglichen.


Das Ergebnis